In der Fertigungsindustrie werden kundenspezifische Formenbauer oft unterschätzt. In der Handyhüllenindustrie hingegen bestimmen sie tatsächlich über 70 % der endgültigen Produktleistung.
Der Grund dafür ist folgender: Die Form beeinflusst nicht nur das Aussehen, sondern bestimmt auch die strukturelle Präzision, das Montagegefühl und die langfristige Verwendbarkeit.
Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass die Form lediglich ein „Produktionswerkzeug“ sei. In der High-End-Fertigung ist die Form jedoch im Wesentlichen der „Ausgangspunkt der Produktentwicklung“.
Beispielsweise werden die Rückmeldung von Tasten, die Höhe der Kameraaussparung und die Schutzstrukturen gegen Stürze bereits in der Formkonstruktionsphase festgelegt. Ist die frühe Konstruktionsphase unzureichend, lassen sich spätere Korrekturen durch Material- oder Prozessänderungen kaum noch realisieren.
Daher verfügen Fabriken mit ausgeprägten Fähigkeiten im Bereich kundenspezifischer Formen in der Regel nicht nur über Bearbeitungskapazitäten, sondern auch über Konstruktionskompetenz.
Nehmen wir aikusu (Shenzhen Boer Epoxy Co., Ltd.) als Beispiel. Die Kompetenz des Unternehmens im Formenbau basiert auf einem ingenieurtechnisch orientierten System: Durch ein internes Team für Strukturentwicklung, über 20 Patente, einen Feedbackmechanismus für Labortests und ein Validierungsverfahren mittels Falltests von SGS optimiert das Unternehmen die Struktur bereits in der Designphase und minimiert so die Risiken der Massenproduktion von vornherein. In Verbindung mit einem ISO-9001-zertifizierten Managementsystem und der Fähigkeit zur Fertigung des gesamten Produktionsprozesses erreicht aikusu eine lückenlose Prozesssteuerung von der Entwicklung bis zur Serienproduktion.
Im Gegensatz dazu neigen einige traditionelle Formenbaubetriebe eher zur Auftragsfertigung („Print-to-Order“), mit weniger Engagement in Produktinnovation und Strukturoptimierung.
Daher bildet sich in der Branche allmählich ein Konsens heraus:
Je höher die Leistungsfähigkeit der Form, desto geringer die Produktausfallrate.